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  • Maren

Zaubersand- Spielspaß bei schlechtem Wetter

Schon vor einiger Zeit hatte ich von diesem Zaubersand gehört und war neugierig ob Kinder damit wirklich spielen oder ob es ein Spaß aus Erwachsenensicht ist. Heute beschert uns der Wettergott Regen und Kälte. Die perfekte Gelegenheit das Ganze mal auszuprobieren.



Man benötigt gar nicht viel. Mehl, Öl und wer mag Lebensmittelfarbe.


Mehl und Öl werden in einemVerhältnis 8:1 gemischt. Das heißt auf 8 Tassen Mehl kommt eine Tasse Öl. Wir haben 4 kleine Tassen mit einer halben Tasse Öl gemischt, um das Ganze erst einmal zu probieren.



Ein bisschen Lebensmittelfarbe fand sich unter den Backzutaten auch noch und schon hatten wir ein tolles Ergebnis.



Schon das Anrühren und Kneten machte meiner großen Tochter Freude. Besonders die Farbe hatte natürlich noch einmal einen spannenden Effekt.

Als wir eine gute Masse gewonnen hatten, nahmen wir einen großen Deckel als Unterlage, worauf geknetet und gematscht werden konnte.



Das der "Arbeistradius" sich nach und nach erweitern würde war in gewissem Maße abzusehen. Der "Sand" lässt sich mit Handfeger und Kehrschaufel gut wieder beseitigen aber dennoch würde ich vielleicht beim nächsten Mal ein großes Tuch unterlegen.


Für die Kinder war der Zaubersand ein großartiges Spielmittel. Sie waren sofort dabei und kneteten, kochten, formten und schaufelten den Sand von einem Schälchen zum Nächsten.


Der "Zaubersand" lässt sich auch gut mit Sandförmchen bespielen und zu kleinen Figuren formen. Für Schlechtwettertage ist das auf jeden Fall eine tolle Spielidee, bei der Kinder sich in ihre Aufgabe schnell vertiefen können.

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