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  • Marietheres

Spielerisches Zähneputzen, Aufräumen, Händewaschen....Sprüche die Alltagssituationen entspannen

Wer kennt das nicht? Nach dem Frühstück müssen eigentlich nur noch die Zähne geputzt werden und dann ist alles erledigt. Doch das endet in einem großen Drama, denn das Kind weigert sich vehement den Weg ins Bad einzuschlagen und erst recht die Zahnbürste zum Mund zu führen. Weder Strenge noch gutes Zureden entspannen die Situation. Da hilft es auf die Ebene zu gehen, die Kinder lieben- das Spiel. Gerade solche Alltagssituationen können manchmal leichter gemeistert werden, wenn sie die Kinder als spielerisch empfinden. Eine Möglichkeit dazu möchte ich hier vorstellen. Begleite diese Momente mit Sprüchen:



Die Hände waschen

(jeden Finger nacheinander waschen)


Meine Finger klitzeklein

wollen blitzesauber sein.

(Marietheres Bitterlich)



Die Hände abtrocknen

(die Hände während des Abtrocknens im Rhytmus zum Spruch schwingen)


Hier ruck zuck

und da zipp zapp,

trocknen wir die Hände ab.

(Marietheres Bitterlich)



Die Zähne putzen

(den Spruch während des Zähneputzens aufsagen)


Alle meine Zähne klein,

strahlen wie die Sternelein.


Ritsche ratsche hin und her,

unten strahlen sie schon sehr.


Zitsche zatsche hin und her,

oben strahlen sie noch mehr.


Jetzt sind die Zähne vorne dran,

damit auch jeder leuchten kann.

(Marietheres Bitterlich)



Zum Essen gehen


Leise wie die Katzen,

schleichen wir auf unsren Tatzen.


Und jetzt stampfen wir geschwind,

weil wir wilde Pferde sind.


Oh wir können nicht mehr stehn,

da müssen wir wohl rückwärts gehn.


Unsre Füße ja die schwitzen,

da gehen wir auf Zehenspitzen.


Hüfen können wir geschwind,

weil wir Hüpfefrösche sind.

(Marietheres Bitterlich)



Aufräumen

(Den Spruch aufsagen, wenn das Aufräumen beginnen soll. Evtl. kann man auch eine Melodie erfinden und als Lied während es Aufräumens singen)


Die Zeit ist schon verronnen,

das Aufräumen hat begonnen.

Nun suche ich alle meine Schätze,

denn sie sollen an ihre Plätze.

Dort können sie dann schlafen geh´n,

bis wir uns morgen wiederseh´n.

(Marietheres Bitterlich)



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